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Fragebogen Monatsbroschüre 'Hallo Soest'

E wie Entwicklung (der Kommune)

Das Zentrum des Ortsteils Warstein ist zugleich das Zentrum der Stadt Warstein. Dies gilt es weiter zu entwickeln und kreative Ideen dazu mutig umzusetzen, ohne sich durch Rückschläge entmutigen zu lassen. Jeder Ortsteil in unserer Stadt muss seine eigenen Entwicklungschancen zum Wohle der Gesamtstadt bekommen und individuelle Schwerpunkte ausbauen können. Die Vielfalt muss zum Wohle aller erhalten bleiben und auf ein gesamtstädtisches Gemeinschaftsgefühl hin entwickelt werden – die Chancen dafür stehen derzeit so gut wie noch nie.

S wie Senioren (Demografie)

Das Programm „jung kauft alt“ soll helfen, den demografischen Veränderungen entgegenzutreten und junge Familien in unsere lebens- und liebenswerte Stadt Warstein zu holen. Der Erhalt und der kreative Ausbau der schulischen, kulturellen und ärztlichen Angebote einschließlich unserer beiden Krankenhäuser ist absolut notwendig und dient jedem, bezüglich der medizinischen Versorgung vor allem auch unserer älter werdenden Bevölkerung. Wir brauchen eine neue Willkommenskultur und einen neuen Aufbruch, um unsere Stadt in der Darstellung nach innen wie nach außen aus dem Schattendasein heraus zu holen und attraktiver für alle Altersklassen zu machen.

T wie Tourismus

Der Ausbau des Tourismus ist für die gesamte Stadt von großer Bedeutung und bietet vielen Ortsteilen ein eigenes Entwicklungspotential. Unser Wald, das Klettern, Bikergelände für die Jugend (auch die aus Warstein!), die Montgolfiade, die Köhlerwochen, die Museenlandschaft seien beispielhaft genannt – wir müssen touristische Angebote fördern und vernetzen. Zudem brauchen wir dringend ein professionelles Stadtmarketing, welches ein Gesamtkonzept, eingebettet in regionale und überregionale Strukturen, zu erstellen hat.

W wie Wirtschaft

Ich will mich mit großer Leidenschaft auch und gerade um unsere Warsteiner Unternehmen, Gewerbe- und Handeltreibenden sowie Dienstleister kümmern. Die Einrichtung einer Stabsstelle „Wirtschaftsförderung“ ist Pflicht, damit wir einen Unternehmenslotsen bekommen. Wir müssen auf unsere engagierte Warsteiner Wirtschaft zugehen, um von Seiten der Kommune aus zu ermitteln, was die Stadtverwaltung für sie tun kann und wo wir besser werden müssen. Das wird perspektivisch die Stadt Warstein als Industrie- und Wirtschaftsstandort attraktiver machen, und zwar vor allem dann, wenn wir unternehmerisch denken und dann schnell, effizient, flexibel und vorausschauend handeln.

I wie Infrastruktur

Wir brauchen im Ortsteil Warstein die B 55n und sehr schnell auch eine innerörtliche Verkehrsentlastung. Zudem brauchen Suttrop und Warstein eine Steinentlastungsstraße, Die Renaturierung der Steinbrüche ist mein klares Ziel, wobei nachdrücklich zu ergänzen ist, dass der Schutz unseres hochwertigen Warsteiner Trinkwassers ohne jeden Zweifel über dem Steinabbau steht. Wir müssen unsere Strom- und Gasnetze sinnvoll ausbauen und fit machen für die Energiewende, an der alle Bürgerinnen und Bürger z. B. durch Genossenschaftsmodelle profitieren sollen – ohne allerdings auch nur ein einziges Windrad in den Arnsberger Wald zu stellen.

F wie Finanzen

Kleinliches Verschieben von Mini-Positionen im Haushalt schafft keine nennenswerten Handlungsspielräume, sondern verärgert in erster Linie unsere Bürgerinnen und Bürger, unsere Vereine und unsere Wirtschaft. Gleichwohl werden wir zusammen mit der Kämmerei den städtischen Haushalt einmal komplett und sehr intensiv durchforsten, um nichts unversucht zu lassen, ohne Denkverbote sinnvolle Einsparmöglichkeiten herauszusuchen. Viel wichtiger und für den Haushalt bedeutsamer sind aber strukturelle Veränderungen, die etwa die Verwaltung durch kürzere Entscheidungswege schneller und effizienter und damit kostengünstiger machen. Hinzu kommen der Ausbau der kostensenkenden interkommunalen Zusammenarbeit und die Überprüfung des (auch steuerlich) zu optimierenden derzeitigen Modells von Stadtwerken, Betriebshof, Warsteiner Verbundgesellschaft (WVG) und technischem Rathaus.