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11.09.2015, 14:36 Uhr | Thomas Schöne
Eine erfreuliche Pressemitteilung von "Grüne Jugend" und "Junge Union"!
Es geht um unsere Stadt, nicht um Parteiengezänk! Wörtlich heißt es:
 "In den politischen Diskussionen und Beiträgen der vergangenen Wochen kamen neben vielen anderen wichtigen Themen immer wieder auch die demografischen Herausforderungen in der Stadt Warstein zur Sprache. Oft war beispielsweise zu hören, dass Warstein nichts für Jugendliche bietet. Doch auch wenn die Warsteiner Bevölkerung kleiner und älter wird, es gibt sie noch: junge Leute, die gerne in der Stadt Warstein leben. Und unter ihnen auch viele, die sich politisch interessieren und engagieren. 
 Zwei Dinge hat der Bürgermeisterwahlkampf in unserer Stadt schon geschafft. Zum einen halten mit Mitgliedern von Grüner Jugend und Junger Union politisch engagierte Menschen zusammen, deren Gruppierungen sich auf anderen Ebenen teils noch spinnefeind sind. Gemeinsam sind sie jenseits aller Parteipolitik davon überzeugt, dass für den neuen Bürgermeister fachliche Kompetenz, Führungsstärke im Rathaus und Standfestigkeit gegenüber Verhandlungspartnern, sowie auch seine Bürgernähe wesentlich sein sollten; Eigenschaften die Thomas Schöne allesamt auf sich vereint. Zudem weiß er eine überparteiliche Ratsmehrheit hinter sich, mit der die Zukunftsfragen Warsteins offensiv und kreativ angegangen werden können. Die Überzeugung, den richtigen Kandidaten zu unterstützen, ist auch ein Grund für den zweiten Erfolg, den dieser Wahlkampf bereits gebracht hat: zahlreiche junge Menschen interessieren und begeistern sich neu für Politik. So hat sich in den letzten Monaten ein ca. 30-köpfiges Wahlkampfteam aus jungen Leuten der unterschiedlichsten Ortsteile gebildet, das sich im Vorder- und Hintergrund für den Kandidaten engagiert, der Ihrer Meinung nach am meisten auf die Interessen und Wünsche der jungen Generation eingeht. In Zeiten, in denen Politikverdrossenheit und Ortsteildenken weit verbreitet sind, keine Selbstverständlichkeit. Die Grüne Jugend und die Junge Union Warstein hoffen nun, dass möglichst viele junge Wähler am Sonntag zur Wahl gehen, um für Warstein eine schöne Zukunft zu ermöglichen."

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